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Kampf der Tempelhof-Schöneberger FDP gegen den Drogenknast in Lichtenrade

Der heutige Donnerstag (31.03.2011) stand ganz im Zeichen des Kampfes der Bezirks-FDP gegen die Ansiedlung des Drogenstrafvollzuges im Lichtenrader Einfamilienhausgebiet.

Wir warben für eine Diskussionsveranstaltung der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung zu diesem Thema, die auf Initiative des FDP-Bezirksvorsitzenden Holger Krestel kommenden Donnerstag (07.04.2011) in Lichtenrade durchgeführt wird. Wie das Foto zeigt, kam dabei auch unser mobiles Großplakat zum Einsatz.

Bekanntermaßen lässt der der rot-rote Senat keine Möglichkeit aus, aus dem Vorzeige-Gebiet Lichtenrade ein Problemquartier zu machen:

- Die Start- und Landerouten des neuen Flughafens Berlin-Brandenburg International (BBI) sollen darüber hinwegführen.

- Die neue Strecke der Dresdner Bahn soll den Stadtteil zerschneiden.

- … und die Verlegung des Drogenstrafvollzuges an den Kirchainer Damm wird die Wohnqualität verschlechtern und den Wert der Immobilien verringern.

Wir halten dagegen, dies hat die FDP nicht nur im Abgeordnetenhaus durch ihren Antrag bezeugt, von dieser Unsinnsmaßnahme abzulassen. Wir organisierten auch eine Protestkundgebung, als die Justizsenatorin das JVA-Gebäude am Kirchhainer Damm der Presse vorführte.

Nun sehen wir mit Spannung dem Aufeinandertreffen der Justizsenatorin mit dem Justizpolitischen Sprecher der FDP-Fraktion, Dr. Sebastian Kluckert, am 07.04.2011 entgegen.